In der Senkung das durch die Südkarpaten im Norden begrenzt wird, liegt eine ruhige Gebirgsstadt, eine Kultur- und Zivilisationsquelle das durch die Kunst des Lehmballes, das aus den Händen der Töpfer geschöpft wird und von den Kunstliebhaber geschätzt , berühmt ist.

Gelegen in einem natürlichen besonderen Raum – begrenzt durch die Capataniigebirge, Slatioareihügel, Negrulestilor- Costestilor und Tomsanilorhügel, ist Horezu, der wichtigste Töpferzentrum des Landes, einer der Touristischen Punkte und ist offiziell Touristenort.

Jährlich sind eine vielfallt an rumänischen und ausländischen Touristen durch die größte Anzahl an Klöster im Land die in einer Gebrigszone mit einer reichen Pflanzen- und Tierwellt und in besonders zauberhafte Landschaften gelegen sind aber auch durch die Meisterwerke der Horezer, angezogen.

Es ist unbegreifbar das der Tourist der durch unsere Gebiete wandert nicht in den Werkstätten der Horezer stehen bleibt um das Geheimniss der Töpferei zu schnüppfeln. Die Aufbereitung der Erde geschieht mit größter Sorgfallt; nachdem er gebracht wird, wird er gelagert und bearbeitet. Dann erfolgt dessen Reinigung und das Kneten, das Modelieren der Töpfe auf dem Rad, das Trocknen und Schleifen. Die Instrumente die zur Bemusterung angewandt werden sind der Kuhhorn, (gefüllt mit Farbe) und die Gansfeder (durch diese fliesst die Farbe aus dem Horn).

Die verbreitesten Ornamente sind: der Hahn, Fisch, Blätter, Blumen und Ähren

Die Umgebung der Stadt Horezu trägt zum nationaler und internationaler Prästige des neuen Touristenortes:

  • Nur 2 km von der Stadt entfernt liegt das Kloster Hurezi das zusammen mit den Schreinen der kennzeichnende Architekturkomplex für den Stil Brancoveanu ist.
  • In der unmittelbaren Nähe liegt das Museumgelände Maldaresti das die Häuser Duca und Greuceanu sowie auch die Gedenkstätte Ioan Gh. Duca beinhaltet die der Zeit wiederstanden haben und als auserordentliche Monumente der rumänischen Architektur, die ein Zusammenklang zwischen einer Festung und Elemente der Bauerhäuser sind , betrachtet werden.
  • Unsere Zone verbergt die Klöster Bistrita und Arnota, die Hohlwäge Bistritei und die Fledermaushöhle (Pestera Liliecilor) sowie der Schrein Papusa und die Ortschaft Polovragi enthält das Kloster und die Höhle mit dem selben Namen und die herrlichen Hohlwäge des Oltet.
  • Das Museum der Trovantilor , 8 km weit von Horezu gelegen, Monument UNESCO, besteht im Freiem auf Täler und Hügel aus Quarzsandsteinlager die als „Steine die Wachsen genannt sind” von Milimetergrosse Lagerungen bis 6 bis 10 Meter grosse Lagerungen wiederholen.
  • Der Touristenort Ranca liegt 35 km von Horezu weit und begrüsst die Wintersportler die von Schifahren und Snowboard begeistert sind mit Schilift und zwei Schiepisten, eine mit Nachtbeleuchtung.
  • Die Govora Bäder gelegen in der Nähe von Horezu sind moderne Kurorte die mit Einrichtungen für Mineralwasserbäder mit Jod und Schwäfel, Heilbehandlung mit natürliche Produkte, Säle für Aerosol, Einatmung, warmer Lehm, Elektrotherapie, Kinetotherapie, usw. Es ist einer an Brom- und Jodhaltigen Mineralwasser reichsten Kurorte aus Europa und wird zur Behandlung der Krankheiten der Atemwege, Reuma der Gelänke, degenerative Krankheiten als auch der neurologischen und zentralen Fehlfunktionen angewandt.
  • Im Vaideeni, können die Touristen die Art und Weise betrachten in der Käse erzeugt wird und wie die ein paar authentische Hirten aus der Ortschaft ihr Leben führen